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CD-Brenner
TIPS
und TRICKS
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| Image
Datei anlegen und "On-the-fly"-Brennen
Es ist möglich,
vor dem Schreiben einer CD zunächst eine "Image-Datei" anzulegen.
Diese enthält alle Daten, die auf die CD geschrieben werden sollen,
bereits im richtigen Format. Sie ist also eine 1:1 Kopie der späteren
CD. Die Verwendung einer Image-Datei als Zwischenschritt hat den Vorteil,
daß die Software die Daten nicht während des Schreibvorgangs
von ihrem Speicherplatz holen und in das CD-Format konvertieren muß.
Das beschleunigt natürlich den eigentlichen Schreibvorgang, benötigt
allerdings Zeit für die Vorbereitung der Image-Datei.
ISO
9660
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| Track-at-Once
Modus
Track at once zeichnet sich dadurch aus, daß das Schreiben zwischenzeitlich unterbrochen wird, d.h. der Laser schaltet zwischenzeitlich ab und beschreibt die CD nicht in der Reihenfolge, wie sie gelesen wird. TAO ist das leistungsfähigere, flexiblere Schreibverfahren. Vorteile: Bricht das Schreiben z.B. mit einem "Buffer Underrun" ab, wird von den meisten Recordern der Track ordnungsgemäß abgeschlossen. Damit können auf die CD weitere Daten geschrieben werden. Bei einer DatenCD würde man die Session finalisieren und eine weitere Session auf die CD schreiben, ohne die Daten des abgebrochenen Tracks zu importieren. Auf einer AudioCD würde man einfach weitere Tracks hinzufügen. Es kann eine AudioCD in mehreren Schritten erstellt werden. TAO ist bei Multitrack-CDs
etwas weniger Performance-kritisch, da zwischen den Tracks das Schreiben
unterbrochen wird und erst fortgesetzt wird, wenn alle Puffer wieder
gefüllt sind
Disc-at-Once Modus
Vorteile: Man hat die volle
Kontrolle über den Pregap bei AudioCDs
Sondertypen wie CD-Text, Karaoke-CD (auch CD+G genannt), die zus.Informationen in Subchanneln enthalten, können geschrieben werden - sofern es Software und Recorder unterstützen. |
| AUDIO
- CD
Wir empfehlen nur Daten-CDs als Multisession-CDs zu schreiben. Audio-CDs in diesem Format werden von Audio-Abspielern nicht vollständig gelesen. Für
Audio-CDs mit der Option: "CD nicht abschließen" ?
CD-ROM Laufwerke
Beschriftung
der CDs
SCANDisc
und Defragmentieren
Treiber fuer TEAC und WINonCD - etc.http://www.teac.deCD-R56S Treiber für Win on CD 3.5 CD-R55S Treiber für Win on CD 3.5 CD-R50S Treiber für Win on CD 3.5 Treiber
fuer Brenner verschiedener Hersteller http://www.disc4you.de/
Audio-CDs
enthalten neben den eigentlichen Musikdaten noch zusätzliche Daten,
die sog. Subchannels. Es existieren insgesamt acht dieser Subchannels (P,Q,R,S,T,U,V,W),
von denen CD-TEXT lediglich zwei benötigt: R und W. Diese beiden Subchannels
werden dabei nur im Bereich des "Leadin" (dem Bereich vor den eigentlichen
Daten) beschrieben, der Rest kann für andere Zwecke genutzt werden.
Die Nutzung dieser Subchanels basiert übrigens auf dem sog. ITTS-
Verfahren. Theoretisch sollte jeder CD-Recorder in der Lage sein,
CD-TEXT zu schreiben. Es muß lediglich die Möglichkeit gegeben
sein, die im RED BOOK spezifizierten Subchannels steuern zu können
- der Rest wird von der Software erledigt. Jeder CD-Recorder muß
diese Subchannels während eines Brenn- vorganges sowieso schreiben,
die meisten füllen diesen Bereich jedoch leider nur mit Nullen auf.
Alles
über CD-TEXT für Audio-CDs und CD-Copy
CD-TEXT fähige CD Recording Software. Wir empfehlen Ihnen zu diesem Zweck CDRWIN (ab Version 3.7A) von Golden Hawk - CDRWIN Technology. Mit Hilfe dieses Programms können Sie eigene CDs zusammenstellen und auch vorhandene CDs 1:1 kopieren ( Bit fuer BIT ). goldenhawk.de-http://www.disc4you.de/ - CDRWIN Erstellung exakter 1:1 Backups durch sektorbasiertes kopieren* Unterstützung
aller gängiger Formate: CD-DA (Audio-CDs), CD-ROM (Mode1), CD-ROM/XA(Mode2),
CD-I, CD+G, Multisession, Mixed-Mode, CD-Extra und El Torito (Bootable-CDs)
Formatieren
mit PacketCd von WINonCD
http://www.cd-brennen.de/
Fragen und Antworten CD-Brenner: Medien und Software — Selbst gebrannte Audio-CDs mit Stotter-Effekt PROBLEM: Obwohl die Brennsoftware heim Erzeugen einer Audio-CD keine Fehler meldet, haben einige oder alle Titel beim Abspielen Aussetzer. LÖSUNG: In fast allen Fällen handelt es sich um ein Tempo-Problem beim Brennen oder beim digitalen Auslesen („Grabben") der Quell-CD(s). Brennen Sie Audio-CDs mit maximal vierfacher Geschwindigkeit. Ist die Quelle eine digital ausgelesene Audio-CD, reduzieren Sie die Lesegeschwindigkeit für das Grabben. Modernere Brennprogramme bieten die Möglichkeit, MP3-Files direkt auf Audio-Spuren zu brennen. Nutzen Sie dieses Feature: Stellen Sie das Brennprogramm so ein, dass es die MP3s erst in WAV-Dateien verwandelt und diese dann brennt. Das Decodieren „on-the-fly" mit gleichzeitigem Brennen überfordert die meisten Rechner. Knackser zwischen den einzelnen Titeln deuten auch auf ein falsches Aufzeichnungsverfahren hin (TAO = Track at once statt DAO = Disc at once). Stellen Sie dies im Brennprogramm um. Sollten diese Tipps nicht
helfen, versuchen Sie es mal mit einem anderen Rohling-Fabrikat. Manche
Audio-Play-er (vor allem Auto-CD-Spieler) scheinen mit bestimmten Rohlingen
mehr Probleme zu haben als mit anderen.
— Maßnahmen gegen den gefürchteten Buffer-Underrun PROBLEM: Der Brennvorgang unterbricht oder endet mit einer Fehlermeldung, die einen »Buffer underrun« ausweist. LÖSUNG: Ein Buffer-Underrun entsteht, wenn die Daten zu langsam von der Quelle (Festplatte, CD etc.) angeliefert werden oder der Datenstrom unterbrochen wird. Für das Brennen mit 8fa-cher Geschwindigkeit sollte es mindestens ein Pentium II mit 300 MHz und 64 MByte RAM sein. Belasten Sie den PC während des Brennens nicht mit anderen Aufgaben wie Downioads oder dem Abspielen von MP3´s. Schalten Sie den Screen-saver ab. Bei Festplatten: DMA-Modus überprüfen/aktivieren, Platte defragmentieren. Brennen Sie nicht von Netzwerklaufwerken (jedenfalls nicht von 10-MBit-Netzen). Jede Brennsoftware kann den Brennvorgang simulieren. Das kostet Zeit, aber Sie spüren mögliche Buffer-Underrun-Probleme auf. Legen Sie bei langsamen Quellen eine Image-Datei an. Dabei wird vor dem Brennen ein Abbild der zu erzeugenden CD in eine entsprechend große Datei auf der Festplatte geschrieben. Letztere muss zuvor aber unbedingt defragmentiert werden. — Brennprogramm
meldet fehlerhaften Rohling
LOSUNG: Gesetzt den Fall, das Programm hat nicht schlichtweg Recht, probieren Sie mal einen Rohling mit einer anderen Beschichtung (Farbe) und/oder eines anderen Herstellers aus. Nicht jeder Brenner kommt mit allen Rohlingen klar. — Überbrennen funktioniert trotz Übergröße nicht PROBLEM: Trotz Verwendung eines Over-size-Rohlings mit einer Kapazität von 80 Minuten und einem entsprechend fähigen Brennprogramm lassen sich nicht mehr als 74 Minuten/640 MByte aufeine CD brennen. LOSUNG: Zum erfolgreichen Überbrennen gehören Drei: Die Software - sie muss eine Überlängen-Funktion bieten. Der Rohling - er braucht den richtigen Lead-out-Eintrag in seinem Systembereich (80-Minuten-Rohlinge). Und schließlich der Brenner: Er muss fürs Überbrennen geeignet sein. Vor allem älteren Geräten der 2X-Klasse fehlt diese Fähigkeit oft. Eine sehr umfangreiche Liste gängiger CD-Brenner und ihrer Fähigkeiten (auch Überbrennen) finden Sie unter www.feurio.com. Auf der gleichen Site steht übrigens auch eine Auflistung gängiger Rohlinge und ihrer Maximai-Kapazitäten. Selbst aus einem Silber-ling mit nominell 74 Minuten Kapazität lässt sich nämlich unter Umständen noch das eine oder andere MByte herausquetschen. — CD-R mit Audio und Daten macht Probleme im Player PROBLEM: Eine mit Daten und Audio-spuren bespielte CD-R verursacht Störungen im CD-Player. LÖSUNG: Bei so genannten Mixed-Mode-CDs, die Musik und Daten enthalten, ist die Datenspur immer aufTrack 01. Manche CD-Player können deshalb das Inhaltsverzeichnis nicht lesen oder interpretieren die Daten fälschlicherweise als Musikspur. Im besten Fall können Sie den ersten „Titel" manuell überspringen. Sonst hilft nur das Brennen im CD-Extra-Format: Dabei liegt die Datenspur auf dem letzten Track der CD-R in einer eigenen Session, woran sich CD-Player nicht mehr stören. Lesen Sie in der Dokumentation des Brennprogramms nach, wie Sie eine CD-Extra erzeugen. Im Prinzip müssen Sie dabei eine Multisession-CD brennen und die Daten in die zweite Session packen. — Nur der Brenner liest gebrannte CD-R PROBLEM: Der CD-Brenner liest eine auf ihm gebrannte CD-R einwandfrei. Das CD-ROM-Laufwerk erkennt sie jedoch nicht. LÖSUNG: Dafür kann es mehrere Ursachen geben. Die häufigste: Die CD Für Multisession-CDs kann man nämlich CD-Rs nach dem Brennen „offen lassen", so dass sich weitere Daten in einer zweiten Sitzung hinzufügen lassen. Nur nach dem Schließen der CD-R können auch normale CD-Laufwerke darauf zugreifen. Seltener sind Probleme mit dem Brenner selbst. Bei älteren und häufig genutzten Geräten kann sich die Brennoptik dejustieren. CD-Rs werden dann „schief gebrannt, vom Brenner aber auch mit genau derselben Abweichung gelesen. Eine Nachjustierung rentiert sich in der Regel nicht. Als eine in der Regel behebbare
Ursache der „temporären" Dejustierung kommt auch ein zu heißer
Brenner in Frage. Sorgen Sie für gute Abluftwege um das Gerät
herum und bauen Sie es möglichst nicht direkt neben Festplatten ein.
Im Fachhandel gibt es auch Lüfter in Spezialausführung, die in
den Laufwerksschacht passen.
Brennsoftware erkennt den Brenner nicht: Besorgen Sie sich gegebenenfalls ein Update des Brennerprogrammes oder benutzen sie ein anderes. FirmwareUpdate: Besuchen sie die Homepage des Brennerherstellers und schauen Sie ob es neue Firmware zum Downioad gibt, die Unverträgtichkeiten zu bestimmten Controllern, Motherboards oder Chipsätzen lösen Quelle und Brenner nicht am gleichen IDE-Port: Schließen Sie den Brenner nicht am gleichen Controller-Port wie CD-Laufwerk oder Festplatte an. Korrekte SCSI-Einstellungen: Überprüfen Sie die Zuordnurg der SCSI-ID am Laufwerk und Terminierung am ersten (meist Controller) und letzten Gerät des SCSI-Stranges. Siehe auch die PC-Fachzeitschrift "CHIP" von 9/2000
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