CyberTaRo cdr brenner winoncd cdrwin redbook yellow book white book cd-r overburn ueberbrennen überbrennen 74 minuten 650 mb brennersoftware
CyberTaRo

CD-Brenner
Willkommen

TIPS und TRICKS
Fragen und Antworten(neu 8/00)

TEAC  CD-Brenner - Bild
Image Datei anlegen und "On-the-fly"-Brennen

Es ist möglich, vor dem Schreiben einer CD zunächst eine "Image-Datei" anzulegen. Diese enthält alle Daten, die auf die CD geschrieben werden sollen, bereits im richtigen Format. Sie ist also eine 1:1 Kopie der späteren CD. Die Verwendung einer Image-Datei als Zwischenschritt hat den Vorteil, daß die Software die Daten nicht während des Schreibvorgangs von ihrem Speicherplatz holen und in das CD-Format konvertieren muß. Das beschleunigt natürlich den eigentlichen Schreibvorgang, benötigt allerdings Zeit für die Vorbereitung der Image-Datei.
Wenn Sie eine Image-Datei verwenden wollen ( Z.B. um Bufferunderruns zu vermeiden, benötigen Sie auf Ihrer Festplatte ausreichend freien Speicherplatz als temporären Zwischenspeicher. Die Größe entspricht in etwa dem Umfang der Daten, die Sie auf die CD schreiben wollen.
Wenn Sie zum Beispiel eine CD mit 300 MByte Daten beschreiben wollen, benötigen Sie 300 MByte, zuzüglich etwa 5 MByte Overhead (zusätzliche Daten), also insgesamt etwa 305 MByte freien Speicherplatz auf der Festplatte. Da Sie maximal 650 MByte auf eine CD schreiben können, ist eine Festplatte mit 700 MByte freier Speicherkapazität auf jeden Fall ausreichend zum temporären Zwischenspeichern einer Image-Datei.
Beim Schreiben von CDs, ohne vorheriges Anlegen einer Image-Datei - diese Methode wird "On-the-fly"-Schreiben genannt -, wird nur eine kleine Referenzdatei auf der Festplatte gespeichert. Dabei wird fast keine Festplattenkapazität zum temporären Zwischenspeichern gebraucht. 
Um die Image-Datei anzulegen, wird die Option "On-the-fly"  einfach deaktiviert. Es geht aber auch, den Modus "SIMULIEREN" zu aktivieren, dann wird auch eine Image Datei angelegt.
 
 
 

ISO 9660
ISO 9660 ist ein Format, das 1984 von der International Standards Organization (ISO) eingeführt wurde. Seit diesem Zeitpunkt ist es sehr erfolgreich und hat sich zu einem weithin akzeptierten Standard für verschiedene Systeme entwickelt. Für DOS/Windows-PCs ist ISO 9660 das wichtigste CD-Format überhaupt geworden. Da ISO 9660 der kleinste gemeinsame Nenner verschiedener Dateisysteme ist, unterliegt es stärkeren Einschränkungen als das von DOS/Windows bekannte Dateisystem. Dateinamen müssen nicht nur im Format "8.3" sein, sondern dürfen zusätzlich nur aus den Großbuchstaben "A" bis "Z", den Ziffern "0" bis "9" und dem Unterstrich "_" bestehen. Sonderzeichen wie etwa "$" oder "-" sind nicht erlaubt. Nach dem Dateinamen muß auf jeden Fall ein Punkt folgen, auch wenn keine Erweiterung vorhanden ist.
Verzeichnisnamen sind maximal 8 Zeichen lang und haben keine Endung. Es ist nicht erlaubt, Verzeichnisse tiefer als 8 Ebenen zu verschachteln.
Es ist wichtig zu wissen, daß das Dateisystem der Festplatte in einem PC sich von dem gebräuchlichsten Dateisystem für CD-ROMs unterscheidet. Die Unterschiede sind folgende:
Viele der heutzutage produzierten CDs halten sich nicht an den ISO 9660 Standard. Es ist inzwischen gängig, mehr als 8 Verzeichnissen mit mehr als 8 Ebenen zuzulassen, und viele CDs nutzen auch nicht ISO-konforme Sonderzeichen wie "$" und "-". Die CD verhält sich dann ungewöhnlich, und manche Verzeichnisse und Dateien lassen sich nicht lesen.
 


 
 
Track-at-Once Modus  oder  Disc-at-Once Modus
TAO oder DAO ? Das ist die Frage
Track-at-Once Modus
Track at once zeichnet sich dadurch aus, daß das 
Schreiben zwischenzeitlich unterbrochen wird, 
d.h. der Laser schaltet zwischenzeitlich ab und 
beschreibt die CD nicht in der Reihenfolge, wie 
sie gelesen wird.
TAO ist das leistungsfähigere, flexiblere 
Schreibverfahren.

Vorteile:

Bricht das Schreiben z.B. mit einem "Buffer Underrun" ab, wird von den meisten Recordern der Track ordnungsgemäß  abgeschlossen. Damit können auf die CD weitere Daten geschrieben werden. Bei einer DatenCD würde man die Session finalisieren und eine weitere Session auf die CD schreiben, ohne die Daten des  abgebrochenen Tracks zu importieren. Auf  einer AudioCD würde man einfach weitere  Tracks hinzufügen.

Es kann eine AudioCD in mehreren Schritten erstellt werden.

TAO ist bei Multitrack-CDs etwas weniger  Performance-kritisch, da zwischen den Tracks das Schreiben unterbrochen wird  und erst fortgesetzt wird, wenn alle Puffer wieder gefüllt sind
 
 

Disc-at-Once Modus
Beim "Disc-at-once" schreiben wird die CD geschrieben, wie sie gelesen wird. D.h. von innen nach außen ohne abzusetzen.

Vorteile:

Man hat die volle Kontrolle über den Pregap bei AudioCDs
Subchannel können geschrieben  werden (Index, ISRC, UPC ...)
Es entsteht nicht das TAO-typische Knacken zwischen Audio-Tracks

Sondertypen wie CD-Text, Karaoke-CD (auch CD+G  genannt), die zus.Informationen in  Subchanneln enthalten, können  geschrieben werden - sofern es Software und Recorder unterstützen.


 
Diverses
AUDIO - CD
Wir empfehlen nur Daten-CDs als Multisession-CDs zu schreiben. Audio-CDs in diesem Format werden von Audio-Abspielern nicht vollständig gelesen.
 

Für Audio-CDs mit der Option: "CD nicht abschließen" ?
Eine Audio CD, die mit dieser Einstellung geschrieben wird, ist zunächst weder in einem CD-ROM Laufwerk noch in einem CD-Player abspielbar. Lediglich CD-Recorder sind in der Lage solche CDs wiederzugeben.
 

CD-ROM Laufwerke 
( Der Brennvorgang ist immer von innen nach aussen )
Folgende Gründe gelten für aeltere CD-ROM-Laufwerke, dass CDRs nicht 
gelesen werden können: 
1) Sie sind nicht Multisessionfähig . Wenn die CD in mehreren Sessions gebrannt ist ,    kann es nicht gelesen werden
2) Wenn die CDR nicht abgeschlossen ist ( finalisiert
3) Wenn mehr als 650 MB Daten auf der CD sind
 

Beschriftung der CDs
Der Filzschreiber zum Beschreiben der CDRs muss lösungsmittelfrei und wasserfest sein. Z. B.:
EDDING 8400 spezial -  CD Marker - etwa 9 DM
 

SCANDisc und Defragmentieren
Als erstes sollte die Festplatte, auf der die zu brennenden Daten sich befinden - mit SCANDisc und Defragmentierung bearbeitet werden. Einmal im Monat ist dies sowieso erforderlich. 
 

Treiber fuer TEAC und WINonCD - etc.

http://www.teac.de

http://www.cequadrat.com/

CD-R56S Treiber für Win on CD 3.5

CD-R55S Treiber für Win on CD 3.5

CD-R50S Treiber für Win on CD 3.5

Treiber fuer Brenner verschiedener Hersteller  http://www.disc4you.de/
 
 

Audio-CDs enthalten neben den eigentlichen Musikdaten noch zusätzliche Daten, die sog. Subchannels. Es existieren insgesamt acht dieser Subchannels (P,Q,R,S,T,U,V,W), von denen CD-TEXT lediglich zwei benötigt: R und W. Diese beiden Subchannels werden dabei nur im Bereich des "Leadin" (dem Bereich vor den eigentlichen Daten) beschrieben, der Rest kann für andere Zwecke genutzt werden. Die Nutzung dieser Subchanels basiert übrigens auf dem sog. ITTS- Verfahren.  Theoretisch sollte jeder CD-Recorder in der Lage sein, CD-TEXT zu schreiben. Es muß lediglich die Möglichkeit gegeben sein, die im RED BOOK spezifizierten Subchannels steuern zu können - der Rest wird von der Software erledigt. Jeder CD-Recorder muß diese Subchannels während eines Brenn- vorganges sowieso schreiben, die meisten füllen diesen Bereich jedoch leider nur mit Nullen auf.
 

Alles über CD-TEXT für Audio-CDs und CD-Copy
http://www.cd-text.de/

CD-TEXT fähige CD Recording Software. Wir empfehlen Ihnen zu diesem Zweck CDRWIN (ab Version 3.7A) von Golden Hawk - CDRWIN Technology. Mit Hilfe dieses Programms können Sie eigene CDs zusammenstellen und auch vorhandene CDs 1:1 kopieren ( Bit fuer BIT ).

                     goldenhawk.de-http://www.disc4you.de/ - CDRWIN

Erstellung exakter 1:1 Backups durch sektorbasiertes kopieren*

Unterstützung aller gängiger Formate: CD-DA (Audio-CDs), CD-ROM (Mode1), CD-ROM/XA(Mode2), CD-I, CD+G, Multisession, Mixed-Mode, CD-Extra und El Torito (Bootable-CDs)
Ideal für Audio: Unterstützt CD-TEXT, INDEX 0, Pre Emphasis, ISRC und MCN
brennt Überlängen bis 82 min
Direkte Kopien von CDs mit Daten-Tracks hinter Audio-Tracks möglich.
Performancesteigerung durch Einsatz von bis zu 32MB RAM Cache
bis 8x Schreibgeschwindigkeit
paralleler Betrieb von zwei CD-Recordern gleichzeitig
Batch-Betrieb möglich
für DOS, Windows 95/98/NT und Digital Alpha NT
Mehr als 90 unterstützte CD-Recorder
 

Formatieren mit PacketCd von WINonCD
Wenn das Zusatzprogramm  "PacketCd von WINonCD" installiert ist, kommt beim Einlegen von einigen CD-Rohlingen die Meldung: Soll die CDR PacketCd-formatiert werden? -  Hier auf ABBRECHEN klicken. Hierzu müssen spezielle Treiber geladen werden. Hilfe durch:  cequadrat.com http://www.cequadrat.com/
 
 

http://www.cd-brennen.de/
Sie finden hier eine  umfangreiche Sammlung mit Links rund ums Brennen von CDs: Firmware-Updates,  aktuelle Treiber und einige  hilfreiche Tips...
 
 

Fragen und Antworten

CD-Brenner: Medien und Software

— Selbst gebrannte Audio-CDs mit Stotter-Effekt

PROBLEM: Obwohl die Brennsoftware heim Erzeugen einer Audio-CD keine Fehler meldet, haben einige oder alle Titel beim Abspielen Aussetzer. 

LÖSUNG: In fast allen Fällen handelt es sich um ein Tempo-Problem beim Brennen oder beim digitalen Auslesen („Grabben") der Quell-CD(s). Brennen Sie Audio-CDs mit maximal vierfacher Geschwindigkeit. Ist die Quelle eine digital ausgelesene Audio-CD, reduzieren Sie die Lesegeschwindigkeit für das Grabben.

Modernere Brennprogramme bieten die Möglichkeit, MP3-Files direkt auf Audio-Spuren zu brennen. Nutzen Sie dieses Feature: Stellen Sie das Brennprogramm so ein, dass es die MP3s erst in WAV-Dateien verwandelt und diese dann brennt. Das Decodieren „on-the-fly" mit gleichzeitigem Brennen überfordert die meisten Rechner. Knackser zwischen den einzelnen Titeln deuten auch auf ein falsches Aufzeichnungsverfahren hin (TAO = Track at once statt DAO = Disc at once). Stellen Sie dies im Brennprogramm um.

Sollten diese Tipps nicht helfen, versuchen Sie es mal mit einem anderen Rohling-Fabrikat. Manche Audio-Play-er (vor allem Auto-CD-Spieler) scheinen mit bestimmten Rohlingen mehr Probleme zu haben als mit anderen.
 

— Maßnahmen gegen den gefürchteten Buffer-Underrun

PROBLEM: Der Brennvorgang unterbricht oder endet mit einer Fehlermeldung, die einen »Buffer underrun« ausweist. 

LÖSUNG: Ein Buffer-Underrun entsteht, wenn die Daten zu langsam von der Quelle (Festplatte, CD etc.) angeliefert werden oder der Datenstrom unterbrochen wird. Für das Brennen mit 8fa-cher Geschwindigkeit sollte es mindestens ein Pentium II mit 300 MHz und 64 MByte RAM sein.

Belasten Sie den PC während des Brennens nicht mit anderen Aufgaben wie Downioads oder dem Abspielen von MP3´s. Schalten Sie den Screen-saver ab. Bei Festplatten: DMA-Modus überprüfen/aktivieren, Platte defragmentieren. Brennen Sie nicht von Netzwerklaufwerken (jedenfalls nicht von 10-MBit-Netzen).

Jede Brennsoftware kann den Brennvorgang simulieren. Das kostet Zeit, aber Sie spüren mögliche Buffer-Underrun-Probleme auf. Legen Sie bei langsamen Quellen eine Image-Datei an. Dabei wird vor dem Brennen ein Abbild der zu erzeugenden CD in eine entsprechend große Datei auf der Festplatte geschrieben. Letztere muss zuvor aber unbedingt defragmentiert werden.

Brennprogramm meldet fehlerhaften Rohling 
PROBLEM: Vor dem Start des Brennvorgangs meldet das Programm einen fehlenden oder fehlerhaften Rohling. 

LOSUNG: Gesetzt den Fall, das Programm hat nicht schlichtweg Recht, probieren Sie mal einen Rohling mit einer anderen Beschichtung (Farbe) und/oder eines anderen Herstellers aus. Nicht jeder Brenner kommt mit allen Rohlingen klar.

— Überbrennen funktioniert trotz Übergröße nicht

PROBLEM: Trotz Verwendung eines Over-size-Rohlings mit einer Kapazität von 80 Minuten und einem entsprechend fähigen Brennprogramm lassen sich nicht mehr als 74 Minuten/640 MByte aufeine CD brennen. 

LOSUNG: Zum erfolgreichen Überbrennen gehören Drei: Die Software - sie muss eine Überlängen-Funktion bieten. Der Rohling - er braucht den richtigen Lead-out-Eintrag in seinem Systembereich (80-Minuten-Rohlinge). Und schließlich der Brenner: Er muss fürs Überbrennen geeignet sein. Vor allem älteren Geräten der 2X-Klasse fehlt diese Fähigkeit oft.

Eine sehr umfangreiche Liste gängiger CD-Brenner und ihrer Fähigkeiten (auch Überbrennen) finden Sie unter www.feurio.com. Auf der gleichen Site steht übrigens auch eine Auflistung gängiger Rohlinge und ihrer Maximai-Kapazitäten. Selbst aus einem Silber-ling mit nominell 74 Minuten Kapazität lässt sich nämlich unter Umständen noch das eine oder andere MByte herausquetschen.

— CD-R mit Audio und Daten macht Probleme im Player

PROBLEM: Eine mit Daten und Audio-spuren bespielte CD-R verursacht Störungen im CD-Player. 

LÖSUNG: Bei so genannten Mixed-Mode-CDs, die Musik und Daten enthalten, ist die Datenspur immer aufTrack 01. Manche CD-Player können deshalb das Inhaltsverzeichnis nicht lesen oder interpretieren die Daten fälschlicherweise als Musikspur. Im besten Fall können Sie den ersten „Titel" manuell überspringen. Sonst hilft nur das Brennen im CD-Extra-Format:

Dabei liegt die Datenspur auf dem letzten Track der CD-R in einer eigenen Session, woran sich CD-Player nicht mehr stören. Lesen Sie in der Dokumentation des Brennprogramms nach, wie Sie eine CD-Extra erzeugen. Im Prinzip müssen Sie dabei eine Multisession-CD brennen und die Daten in die zweite Session packen.

Nur der Brenner liest gebrannte CD-R

PROBLEM: Der CD-Brenner liest eine auf ihm gebrannte CD-R einwandfrei. Das CD-ROM-Laufwerk erkennt sie jedoch nicht.

LÖSUNG: Dafür kann es mehrere Ursachen geben. Die häufigste: Die CD Für Multisession-CDs kann man nämlich CD-Rs nach dem Brennen „offen lassen", so dass sich weitere Daten in einer zweiten Sitzung hinzufügen lassen. Nur nach dem Schließen der CD-R können auch normale CD-Laufwerke darauf zugreifen.

Seltener sind Probleme mit dem Brenner selbst. Bei älteren und häufig genutzten Geräten kann sich die Brennoptik dejustieren. CD-Rs werden dann „schief gebrannt, vom Brenner aber auch mit genau derselben Abweichung gelesen. Eine Nachjustierung rentiert sich in der Regel nicht.

Als eine in der Regel behebbare Ursache der „temporären" Dejustierung kommt auch ein zu heißer Brenner in Frage. Sorgen Sie für gute Abluftwege um das Gerät herum und bauen Sie es möglichst nicht direkt neben Festplatten ein. Im Fachhandel gibt es auch Lüfter in Spezialausführung, die in den Laufwerksschacht passen.
 
 

Brennsoftware erkennt den Brenner nicht: Besorgen Sie sich gegebenenfalls ein Update des Brennerprogrammes oder benutzen sie ein anderes.

FirmwareUpdate: Besuchen sie die Homepage des Brennerherstellers und schauen Sie ob es neue Firmware zum Downioad gibt, die Unverträgtichkeiten zu bestimmten Controllern, Motherboards oder Chipsätzen lösen

Quelle und Brenner nicht am gleichen IDE-Port: Schließen Sie den Brenner nicht am gleichen Controller-Port wie CD-Laufwerk oder Festplatte an.

Korrekte  SCSI-Einstellungen: Überprüfen Sie die Zuordnurg der SCSI-ID am Laufwerk und Terminierung am ersten (meist Controller) und letzten Gerät des SCSI-Stranges.

Siehe auch die PC-Fachzeitschrift "CHIP" von 9/2000
 

Hier gehts weiter im Rundgang

CD-Brenner-Page-Index

    .:*~*:._.:*~*:._.:*~*:._.:*~*:._.:*~*:._.:*~*:._.:*~*:._.:*~*:.
.:*~*:._.:*~*:._.:*~*:._.:*~*:._.:*~*:._.:*~*:._.:*~*:.
.
IMPRESSUM
www.CyberTaRo.de
PC und Internet   GrafikGalerienSport, Hobby Misc CyberTaRo`s WebSpace
Suchen  In allen Inhalten von cybertaro.de   -  Gästebuch  -   Portrait
Email an webmaster@cybertaro.de            webmaster@cybertaro.de
D-Frankfurt/M   Website eroeffnet  am 4.4.1997  Update  4.4.2001