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CyberTaRo

CD-Brenner
Begriffe in der Welt des CD-Brennens 

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Erklaerte Begriffe in der Übersicht
A AIFF ASPI Audio-CD Bootable CD Brennersoftware Bridge-Disc Buffer Underrun 
     CD-DA  CD-Extra  CD-i  CD-PLUS CD-R  und Test der CDR CD-ROM CD-XA 
D Disc-at-Once DAO ECMA GreenBook HFS Hybrid-CD ISO 9660  Kapazität 
L Lead-In Lead-Out Mixed Mode Multisession On-the-Fly OrangeBook PhotoCD 
R Raw-Datei RedBook RIFF SCSI Sessions 
T Termination Thermische Rekalibrierung tcal  Track-at-Once TAO Tracks  Unicode 
     UPC/EAN  Code Video-CD Volume Wave .WAV  WhiteBook YellowBook

 
 
AIFF
AIFF steht für "Audio Interchange File Format". Es ist ein, auf IFF basierendes  Dateiformat für den Austausch von Audiodaten zwischen Computern. WinOnCD kann AIFF-Dateien lesen. 
 

ASPI
ASPI steht für "Advanced SCSI Programming Interface" und definiert eine Schnittstelle für den Zugriff auf SCSI- und ATAPI-Geräte. WinOnCD arbeitet mit einem speziellen ASPI, der von CeQuadrat auschließlich für das CD-Recording entwickelt wurde. So ist eine Beeinflußung durch andere Software, die ebenfalls einen ASPI benötigt, ausgeschlossen. Auch konnte so eine optimale Performance erreicht werden. Andere Software greift im Allgemeinen auf den von Windows 95 installierten ASPI zurück.
 

Audio-CD
Die Audio-CD ist wohl der bekannteste CD-Typ. Sie enthält Audiodaten, also Musik, und kann sowohl in CD-ROM-Laufwerken als auch in normalen Audio-CD-Abspielern von Stereoanlagen abgespielt werden.
In den Läden gibt es allerdings auch CDRs mit dem Hinweis: Nur für Audiodaten.- Diese sind für den Audio-CD-Recorder im HiFi-Turm gedacht. Der PC-Besitzer kann die viel billigeren CDRs benutzen.
 

Bootable CD
Kein modernes Computersystem arbeitet, ohne vorher sein Betriebssystem z.B. von der Festplatte zu laden. Diesen Vorgang nennt man "Booten".
Um von CDs "booten" zu können, müssen spezielle "Bootable CDs" hergestellt werden. Bei PCs werden diese nach dem "El Torito" Standard erstellt.
Er benötigt  entweder ein "El Torito" kompatibles BIOS (wie sie zur Zeit von fast allen BIOS-Herstellern implementiert werden) oder, wenn von SCSI gebootet wird, einen SCSI-Adapter der den Standard unterstützt (z.B. Adaptec 2940 mit aktueller BIOS-Version). Es wird eine SCSI-Festplatte benötigt, die die zu schreibende Boot-Partition (i.a. DOS) enthält.
Es kann jedoch nicht jedes Betriebssystem von einer CD gebootet werden. Windows95 und Windows NT schreiben beim Booten auf das Medium, von dem gebootet wird. Dies ist bei einer CD nicht möglich, der Vorgang bricht ab. Das Booten von einem ROM-Medium ist bei der Entwicklung dieser Betriebssysteme nicht vorgesehen worden. Es kann also nur ein Betriebssystem von der CD gestartet werden, daß beim Booten nicht auf das Medium schreibt. Ein solches Betriebssystem ist MS-DOS. Eine Bootable CD nach dem "El Torito" Standard enthält ein Bootimage und einen ISO-Teil. MS-DOS kann, nachdem eine Lesetreiber für das CD-ROM-Laufwerk und die "MSCDEX" installiert wurde, auf den ISO-Teil der CD zugreifen. Eine Bootable-CD für einen PC sieht üblicherweise so aus, daß über das Bootimage DOS und die CD-ROM Lesetreiber gebootet werden, anschließend wird die weitere Installation vom ISO-Teil ausgeführt. 
Mit WinOnCD können Bootable CDs nach dem oben beschriebenen "El Torito"-Standard hergestellt werden. Dazu wird eine SCSI-Festplatte benötigt, die die zu schreibende Boot-Partition (i.a. DOS) enthält.

Brennersoftware
Zum Brennen von CDs wird neben dem CD-Brenner auch eine Brennersoftware benoetigt. Die besten sind : WINonCD Link1 Link2 und CDRWIN

Bridge-Disc
Eine Bridge-Disc ist eine spezielle Form der CD-ROM/XA, die ein ISO 9660-Dateisystem beinhaltet. Auf dieser Art von CD ermöglicht ein spezielles Programm CD-i-Abspielern den Zugriff auf die Daten. Unter anderen Systemen benötigen Sie eine spezielle Applikation, um auf die Daten zuzugreifen. Ein Beispiel für eine Bridge-Disc ist die Video-CD.
 

Buffer Underrun
Jeder Track einer CD muß ohne Unterbrechung geschrieben werden. Um dies zu gewährleisten, hat jeder CD-Recorder einen Puffer, der Aussetzer bei der Übertragung der Daten vom Computer ausgleicht. Wenn der Transfer der Daten jedoch zu langsam ist, wird der Puffer nicht rechtzeitig aufgefüllt und dem Recorder gehen die Daten aus. Dies wird mit "Buffer Underrun" bezeichnet. Je nach der Art, wie die CD beschrieben wird, ist der angefangene Track oder aber die ganze CD-R unbrauchbar. Ein Bufferunderrun erfolgt oft durch ein zu langsames Quell-Laufwerk (beim Schreiben on-the-fly). Ein weitere Ursache kann durch ein Problem im SCSI/ASPI Bereich liegen (beim Schreiben mit Image).

Buffer Underrun bei Toshiba 32x DAO on-the-fly nach Schreiben von  Lead-in: Wenn Sie von einem Toshiba 32x "disc-at-once" eine "on-the-fly" Kopie starten, kann es zu einer  Fehler- meldung kommen. Wird "disc-at-once" geschrieben, wird zuerst das Lead-in geschrieben. Dazu  werden zu diesem Zeitpunkt keine Daten von der Quell-CD benötigt. Ist das Lead-in geschrieben, werden - ohne daß der Laser absetzen kann - Daten vom CD-ROM benötigt, da nun die/der Track(s) geschrieben werden. Während des Lead-in schaltet das CD-ROM ab, wenn wieder Daten benötigt  werden, muß das Laufwerk seine Drehzahl wieder erreichen. Zu diesem Zeitpunkt können keine Daten  geliefert werden. Um diesen Zeitraum zu überbrücken liest WinOnCD vor dem Schreiben des Lead-in  Daten in interne Puffer. Leider benötigt das Toshiba 32x für den Spin-up länger, als die Puffer von WinOnCD überbrücken können. 
Lösung:
 Es muß daher über die Registry der Wert für diese ´Buffers' vergrößert werden. Rufen Sie regedit auf. Unter HKey_Local_Machine - Software - CeQuadrat - WinOnCD - Recorder tragen Sie rechts eine neue Zeichenfolge (String Value) 'Buffers' ein und setzen deren Wert auf z.B. 64. Empfohlen wird folgende Werte nicht zu überschreiten: bei 16 MB Arbeitsspeicher --> Wert 40, ab 32 MB --> Wert 64. 
 

CD-DA
CD-DA steht für "CD Digital Audio" und ist der bekannte Standard von Audio-CDs, der im RedBook beschrieben ist.
Die Audiodaten werden in Frames mit einer Länge von 1/75 Sekunde abgelegt. Pro Sekunde werden 44.100 Abtastungen des Audio-Signals gespeichert. Jede Abtastung belegt zwei Byte (16 Bit) und es werden zwei Kanäle (Links und Rechts) abgelegt. Es ergibt sich eine Sektorgröße von 44.100 x 2 x 2 / 75 = 2352 Byte pro Frame, der Größe eines physikalischen Blocks auf einer CD. WinOnCD kann Audio-CDs schreiben.
 

CD-Extra
Der Begriff CD-Extra (vorher auch "CD PLUS") beschreibt sowohl ein physikalisches als auch ein logisches Format. Er ist im BlueBook definiert.
Wie eine Mixed-Mode-CD enthält eine CD-Extra einen Daten- und einen oder mehrere Audio-Tracks. Um das Problem des "Abspielens" der Computerdaten durch einen Audio-CD-Abspieler (und eine eventuelle Beschädigung der Lautsprecher) zu verhindern, liegen bei einer CD-Extra alle Audio-Tracks in der ersten Session und der Daten-Track in der zweiten. Audio-Abspieler sind grundsätzliche sog. Single-Session-Geräte und können damit nur die erste Session einer CD erkennen. Sie spielen damit immer nur den Teil der CD, der die Audio-Daten enthält. Ein  CD-Extra fähiges CD-ROM Laufwerk dagegen sucht zuerst nach der letzten Session der CD - bei einer CD-Extra ist dies der Datenteil.
Achtung: nicht jedes CD-ROM-Laufwerk, das multisessionfähig ist, kommt auch mit CD-Extra zurecht. Viele Laufwerke sind so programmiert, daß eine CD als Audio-CD betrachtet wird, sobald der erste Track der ersten Session ein Audio-Track ist. Da eine Audio-CD eine Single-Session CD ist, sucht das Laufwerk nicht nach weiteren Sessions.
Neben den nach dem BlueBook erforderlichen Dateien im Datenteil der CD-Extra können natürlich auch eigene Daten dem ISO 9660 Dateisystem zugefügt werden.
WinOnCD kann CD-Extra CDs nach dem aktuellen Standard des BlueBook produzieren.
 

CD-i
CD-i steht für "CD Interactive" und ist das CD-Format eines Multimedia-Abspielers von Philips. Eine Video-CD, die eine Bridge-Disc ist, enthält eine CD-i-Applikation, so daß sie von einem CD-i-Abspieler wiedergegeben werden kann.
 

CD-PLUS
Diese Format heißt inzwischen "CD-Extra".
 

CD-R  und  Test der CDR
CD-R ist eine Abkürzung und steht für "CD-Recordable". Im Unterschied zu gepreßten CDs werden beim "Beschreiben" einer CD-R die Daten mit dem Laser in einer speziellen Schicht eingebrannt. Die CDs in Computerzeitschriften sind alle gepresst.
Beachten Sie aber, daß ein paar ältere CD-ROM-Laufwerke Probleme beim Lesen von CD-Rs haben können. Besonders wenn die CD-R als Multsession-CD geschrieben wurde, läßt sich manchmal nur die erste Session lesen. Wenn die CD vom CD-ROM-Laufwerk gar nicht erkannt wird, sollten Sie die gleiche CD nochmals mit einem anderen CD-R-Typen schreiben. Da Rohlinge vom gleichen Hersteller oft unter verschiedenen Namen verkauft werden, sollten Sie einen Rohling mit einer anderen Beschichtung wählen. Die Beschichtungen können zur Zeit gold, grün oder blau sein.
Um zu testen, ob eine CD korrekt geschrieben wurde, gibt es mehrere Möglichkeiten. Zunächst gilt, wenn die CD in einem CD-ROM Laufwerk gelesen wird, ist die CD in Ordnung. Wenn die CD im Recorder gelesen wird, sind die Daten richtig geschrieben worden (Manche CD-Recorder arbeiten unter Windows ´95 nicht als CD-ROM-Laufwerk). Sie müssen jetzt noch prüfen, ob die CD richtig finalisiert wurde. Rufen Sie dazu das Disc Info von WinOnCD auf. Wenn Sie eine reine Daten-CD erstellt haben und die CD schreibgeschützt ist (Disc Info zeigt keinen freien Speicherplatz), muß die Anzahl der Sessions gleich der Anzahl der Tracks sein (In jeder Session steht ein Datentrack). Ist die CD noch nicht schreibgeschützt, ist dagegen die Anzahl der Sessions um eins größer als die Anzahl der Tracks (in jeder Session steht ein Track und eine weitere Session ist bereits geöffnet). Wenn andere CD-ROM-Laufwerke eine so überprüfte CD nicht lesen können, handelt es sich meistens um ein Problem des CD-ROM-Laufwerks oder dem verwendeten Rohlingtyp in Verbindung mit dem verwendeten CD-ROM.
 

CD-ROM
Die CD-ROM ("Compact Disc Read Only Memory") wurde von Philips und Sony erfunden, um Computerdaten zu speichern. Der Standard für die physikalische Struktur einer CD-ROM ist im YellowBook der Erfinder der CD, Philips und Sony, festgelegt.
Alle Daten auf einer CD-ROM werden in einem Track abgelegt, wobei die Blockgröße 2048 Byte beträgt. Da ein physikalischer Block 2352 Byte groß ist, bleiben 304 Byte pro Block übrig. Diese werden für zusätzliche Informationen und eine erweiterte Fehlererkennung und -korrektur verwendet.
Die Informationen können in verschiedenen Formaten auf einer CD-ROM gespeichert werden. Zu diesen Formaten gehört der ISO 9660-Standard. Manche Systeme unterstützen ihre eigenen Dateisysteme auf CD-ROM (z.B. Macintosh und die meisten UNIX-Systeme).
 

CD-XA
XA steht für "Extended Architecture" und ist ein Standard für Multimedia-CDs, die Audio, Video und Computerdaten enthalten. Er wurde von Sony und Philips definiert. CD-XA wird im Modus 2 (2336 Byte) beschrieben und benutzt zwei logische Blockgrößen:
2048 Byte pro Block für Computerdaten (sog. Mode2 - Form1)
2324 Byte pro Block für Audio- und Video-Informationen (sog. Mode2 - Form2)
Ein weiterer Unterschied zu Modus 1 (CD-ROM) ist der Subheader. Diese, in Modus 1 unbenutzten, 8 Byte werden im Modus 2 zur Speicherung spezieller Daten für die Lesegeräte genutzt. Es ist zum Beispiel möglich, eine Interrupt-Nachricht zu generieren, wenn ein bestimmter Sektor gelesen wird.

D
Disc-at-Once
"Disc-at-Once" ist eine der Methoden zum Beschreiben von CDs, die nicht von allen CD-Recordern unterstützt wird. Bei dieser Methode werden alle Blöcke einer CD-R, inklusive der Zwischenräume zwischen den Tracks, von der Software geschrieben. Dies wird besonders bei der Produktion von Audio-CDs relevant, da sie die volle Kontrolle über die Lücken zwischen den Tracks und den "PQ"-Channel, für das Mastern von CDs notwendig, zuläßt.
Bei Verwendung der "Disc-at-Once"-Methode werden alle Blöcke der CD von der Software geschrieben. Dies ist bei der Produktion von Audio-CDs besonders nützlich, da nur "Disc-at-Once" die volle Kontrolle über die Zwischenräume zwischen den Tracks und den PQ-Channel ermöglicht. Das ist besonders von Interesse, wenn die CD später gepreßt werden soll.Nachteil ist jedoch, daß die ganze CD in einem Durchgang geschrieben werden muß.
Im "Disc-at-Once" Modus ist es möglich, die Länge der Pause zwischen den Tracks beliebig zu ändern. Wird die CD "Track-at-Once" geschrieben, wird zwischen den Tracks eine Pause von 2 Sekunden eingefügt oder keine Pause eingefügt (nur bei Recordern die die Funktion "Track-at-once/zero gap" unterstützen).
 

ECMA
ECMA steht für "European Computer Manufactures Association" ("Vereinigung europäischer Computerhersteller"). Die ECMA hat viele Standards im Bereich der CD und des CD-Recording veröffentlicht. Manche der Veröffentlichungen sind Nachdrucke der Original-"ColoredBooks".
 

GreenBook
Im GreenBook ist die Definition des CD-i Standards festgeschrieben.
 

HFS
Das "Hierarchical File System" (HFS) ist das Dateisystem für MacOS, das von Apple Macintosh- und PowerMacintosh-Systemen benutzt wird. 
 

Hybrid-CD 
Auf der einen Seite können CDs mit dem HFS für MacOS auf IBM kompatiblen Computern nicht benutzt werden. Andererseits bietet ISO-9660 nicht alle Features, die das HFS für Macintosh-Computer zur Verfügung stellt.
Die Hybrid-CD kann jedoch beide Dateisysteme auf einer CD enthalten. Jedes System wird automatisch, ohne Zutun des Benutzers, das eigene Dateisystem erkennen.
Auf den Standard-Hybrid-CDs liegen die ISO und die HFS-Partition getrennt vor. Macintosh-Computer können also nicht auf die Dateien der ISO-9660-Partition zugreifen und umgekehrt.
 
 

ISO 9660  CD-Format
ISO 9660 ist ein Format, das 1984 von der International Standards Organization (ISO) eingeführt wurde. Dateinamen müssen nicht nur im Format "8.3" sein, sondern dürfen zusätzlich nur aus den Großbuchstaben "A" bis "Z", den Ziffern "0" bis "9" und dem Unterstrich "_" bestehen. Sonderzeichen wie etwa "$" oder "-" sind nicht erlaubt. Nach dem Dateinamen muß auf jeden Fall ein Punkt folgen, auch wenn keine Erweiterung vorhanden ist.
Verzeichnisnamen sind maximal 8 Zeichen lang und haben keine Endung. Es ist nicht erlaubt, Verzeichnisse tiefer als 8 Ebenen zu verschachteln.
Es ist wichtig zu wissen, daß das Dateisystem der Festplatte in einem PC sich von dem gebräuchlichsten Dateisystem für CD-ROMs unterscheidet. Die Unterschiede sind folgende:
Viele CDs nutzen nicht ISO-konforme Sonderzeichen wie "$" und "-". Die CD verhält sich dann ungewöhnlich, und manche Verzeichnisse und Dateien lassen sich nicht lesen.
Joliet
Die Erweiterung zu ISO 9660 von Microsoft heißt "Joliet" und erlaubt Dateinamen mit einer Länge von 64 Zeichen im Unicode. Jede CD im Joliet-Format enthält zwei Dateisysteme: ein echtes ISO 9660 Dateisystem, um die Kompatibilität zu anderen Systemen zu gewährleisten, und außerdem ein Joliet-Dateisystem, das zur Zeit nur von Windows '95 und NT4.0 unterstützt wird. Damit wird bei einer solchen CD unter Windows95 und NT4.0 das Joliet Dateisystem und auf allen anderen Plattformen das ISO-Dateisystem erkannt.
 

Kapazität einer CD
CD-Rs gibt es in drei verschiedenen Größen: 18, 63 und 74 Minuten
74 Minuten - (2352 Byte/Sektor) x (75 Sektoren/Sekunde) x (60 Sekunden/Minute) x (74 Minuten) = 783,216,000 Byte = 747 MByte 
 

Hier gehts weiter im Rundgang
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