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VIREN
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VIREN
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Was  ist ein Virus ?         Wie werden Viren erkannt und beseitigt?

Download von Virenscannern                     Update der Virendaten

 Viren in EMAILS                       Auswirkungen von aktiven Viren ?


VIREN
Was  ist ein Virus ? Ein Virus wird gemeinhin als ein Programm definiert, das an anderen Daten anhängt, diese überschreibt, Daten verändert und sich dabei selbst reproduziert. Das soll so geschehen, daß die Vorgänge unbemerkt bleiben. Computerviren sind von Menschen geschriebene Programme, die sich selbst reproduzieren, indem sie sich an andere Programme anhängen.
Entsprechend ihren Aktivitäten kann man sie in verschiedene Gruppen einordnen. Man unterscheidet :

                      Dateiviren 
                      Bootsektor- und Partitionsviren 
                      Makroviren 
                      Begleiterviren 
                      Überschreibende Viren 
                      Multipartite Viren. 

Dateiviren befallen ausführbare Programmdateien. Dabei handelt es sich in der Regel um 
COM- oder EXE-Dateien.
Aktiviert wird ein Virus, wenn eine Exe-  oder Com-  Datei doppelgeklickt wird. Also eine ausführbare Datei.
Aber auch ausführbare Makros können befallen werden. Wird ein infiziertes Programm oder Makro ausgeführt, so startet zunächst der Virus, dann aktiviert er die ange- sprochene Datei. Solange der Virus aktiv ist, kopiert er seinen Code auf eine andere Datei oder einen anderen
Datenträger. Er vervielfältigt sich. Dateiviren findet man häufig unter DOS bzw. Windows 3.x. Unter Windows 95 wird ein Dateivirus in der Regel nur dann aktiv, wenn eine 16-Bit-Anwendungen verwendet bzw. ein DOS- Programm ausgeführt wird. Viele Dateiviren bleiben nach der Ausführung des infizierten Programms im Arbeits- speicher Ihres Computers aktiv, bis Sie den Rechner ausschalten.
 

Wie wird ein Virus aktiviert nachdem er auf der Festplatte ist?
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Was sind die  Auswirkungen von aktiven Viren ? 
Welche Schäden kann ein Virus verursachen?
 

 

Randbedingungen für das Aktivierung des Virus können
z. B. sein: 

    ein bestimmtes Datum oder eine bestimmte Uhrzeit 
    eine bestimmte Anzahl von Warmstarts 
    Aufruf bestimmter Programme 
    Erreichen einer bestimmten Generationsstufe 
    Drücken bestimmter Tastenkombinationen 

Selbstverständlich kann es beliebig viele weitere Auslösefaktoren geben. 
 

Der Michelangelo Virus z. B. zerstört jedes Jahr am 6. März, dem Geburtstag des italienischen Bildhauers und Malers Michelangelo Buonarotti, den Datenträger. 
 

Viren in EMAILS
In Emails aus reinem Text kann kein Virus enthalten sein.
Mit den Emails können aber auch Programme,  Bilder und Töne versendet werden.  Hierin können Viren enthalten sein. Deshalb sollten nur Anhangsdateien von Bekannten runtergeladen werden. 
 
 

Mögliche Schäden 

Der Umfang der möglichen Schäden ist im Grunde genommen unbegrenzt.
Viele der bislang aufgetretenen Viren beschränkten ihre Schadensfunktion auf irgendwelche Animationen oder Aktionen, die eher den Benutzer ärgerten, als wirklich etwas zerstörten. Aber es sind auch gegenteilige Fälle bekannt. Wie weit sich die Palette der möglichen bösartigen Schäden spannt, soll die nachfolgende
Aufstellung verdeutlichen. 

Zusammenstellung denkbarer Schadensfunktionen: 

Daten- / Dateizerstörung:

Manipulation von Daten:

Zerstörung von Disketten- / Festplatteninhalten:

Störung des Bildschirms: 

Für derartige Virus-Aktivitäten gibt es mehrere Beispiele. Der sog. Black-Jack-Virus (oder auch Herbstlaub) läßt z.B. in regelmäßigen Zeitabständen Zeichen, die irgendwo auf dem Bildschirm stehen in die unterste Zeile fallen. Erzeugen von Bildschirmflackern oder ein ständiges Bildschirmlöschen ("Schei-ben-wischer") sind andere Varianten derartiger Auswirkungen von Viren. 

Beschädigung von Hardwarebauteilen:
So unglaublich dies zunächst klingen mag, es ist durchaus möglich, durch bestimmte Aktionen
Hardwarebauteile zu beschädigen, zumindest aber die Ermüdung des Materials zu beschleunigen. 

Blockierung von Speicherplatz:

Reduzierung der Systemperformance:

Wie werden Viren erkannt und beseitigt? Durch regelmässiges Anwenden von Viren - Erkennungsprogrammen ( Virensuchprogramme ) , den Virenscannern.
Nach jedem Download aus dem Internet und nach jedem Erhalt von Disketten soll man den Viren- scanner über die runtergeladenen Dateien oder die Diskette laufen lassen. Auch die Diskette von einem Freund kann mit Viren befallen sein - der Freund wusste es nicht. Auch CD`s sind Virenträger. 

Ist ein Virus erkannt, dann muss die betreffende Datei gelöscht werden. Bei Bootsektor- u. a. Viren ist das aber nicht möglich:
   Nach dem Starten des Computers von einer 
   schreibgeschützten DOS- Originaldiskette
   beseitigt der DOS Befehl 
   SYS C: 
   einen Bootsektor-Virus auf der Festplatte C:. 
   Dabei wird davon ausgegangen, daß auf der 
   Festplatte DOS 5.0 oder höher  installiert ist! 

Zum Entfernen von Master-Bootsektor-Viren kann der DOS Befehl 

FDISK /MBR benutzt werden. 

Diese Befehle sollten mit Vorsicht benutzt werden, da z.B. ein Vermischen von verschiedenen DOS-Versionen Probleme bereiten. Ein 100 % - Mittel ist es nicht.

Download von Virenscannern
 

 

Download von Viren-scanner
http://www.winload.de/
Update der Virendaten Viren Updates Download

Jeden Tag werden neue Viren entdeckt. Die Hersteller der Viren - erkennungsprogramme bringen fast monatlich Updates der Viren-daten-files heraus.

Norton Anti Virus  NAV  -  jeden Monat neu
Symantec Norton AV  Deutschsprachige Updates herunterladen
http://www.symantec.com/avcenter/cgi-bin/navsarc.cgi?

Mcafee bei Network Associates nai.com   alle 6 Wochen

http://www.nai.com:80/  in   englisch

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AUREATE - Dateien
Folgende Dateien werden vom AUREATE SDK KIT
in Softwareprogrammen installiert oder modifiziert:

     adimage.dll
     advert.dll
     advpack.dll
     amcis.dll
     amcis2.dll
     amcompat.tlb
     amstream.dll
     anadsc.ocx
     anadscb.ocx
     htmdeng.exe
     ipcclient.dll
     msipcsv.exe
     tfde.dll

Diese Dateien sollten gelöscht werden, da sie zu Spionprogrammen gehören
 

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