BEGRIFFE C bis F.
| A - B | C - F | G - M |
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| Cache | Der Cache ist ein Lokales Verzeichnis
( also auf der eigenen Festplatte ), in dem der Web-Browser die heruntergeladenen
Daten zwischenspeichert, um sich ein erneutes Laden vom Server zu
sparen. Nachteil: Man bekommt die Version einer Site, die im Cache enthalten
ist - und das ist nicht immer die aktuellste! Siehe hierzu, wie das
Laden aus dem Cache ausgeschaltet werden kann - mit dem Expire-Tag
in den Meta Tags
. |
| CD-Brenner | Was heissen die einzelnen Begriffe
in der Welt des CD-Brenners: Bootable CD - Buffer Underrun
- CD-DA CD-R CD-ROM GreenBook Lead-In Multisession - Sessions
Hier sind alle A-K CDR Begriffe L - Z |
| CGI | Common
Gateway
Interface
= Standard zur Ausführung extern laufender Programme auf einem WWW-Server.
Ein
sogenanntes CGI-Script "definiert die Interaktion zwischen einem Anforderungsformular
des Browsers und dem - beispielsweise - laufenden Daten- bankprogramm eines
Servers. Der Anwender fordert mit seinem Browser eine bestimmte Information
an, z.B. Schlag- wörter einer Such- maschine, Telefonnummern oder
Post- leitzahlen. Der Server appliziert das CGI-Script und übergibt
die Anfrage an (s)eine Datenbank. Diese liefert das Ergebnis zurück
und zeigt es dem Anwender in einem HTML-Dokument an. Wenn Sie in der Adresse
einer Web-Seite (URL) irgend- wo die Bezeichnung "&cgi=Suchwort_XY"
entdecken, erkennen Sie, daß gerade eine Suchmaschine ihren Dienst
verrichtet. Aber auch Gästebücher und ausfüllbare Formulare
werden mit CGI realisiert.
. |
| Chat | Chatten nennt man die Unterhaltung
per Tastatur mit vielen anderen gleichzeitig. Es wird also nicht gesprochen,
sondern Texte werden in die Tastatur eingetippt, die bei allen anderen
Chat-Teilnehmern sofort auf dem Monitor erscheinen. Es werden viele Abkürzungen
verwendet - dazu gehören auch die SMILEYS oder Emoticons: ;-)
oder :`-( und
die AKRONYME: LOL
(Laughing out loud - lauthals lachen) oder OHOH
(old habits die hard - Was der Bauer nicht kennt ). Dazu gibt es bei AOL
noch das Telegramm: Das
ist Chatten nur zu Zweit. SuMa für
Chaträume
Weiteres zum Chat Die Internetzeit für Chatraeume ChatRaum- direkt-los-chatten |
| Cookie | Die digitale Visitenkarte auf der
Festplatte heißt cookie.txt ("Keks") . Es handelt sich um
Daten, die von einer angesteuerten Web-Site auf Ihrer Festplatte gespeichert
werden . Der jeweilige Server erhält damit Aufschluß über die Aktivitäten der Benutzer (Kunden). Normalerweise sind keine Schäden zu befürchten, wenn Cookies eingerichtet werden. Zur höchsten Sicherheit kann die Datei cookie.txt schreib- geschützt werden. Cookies sind normalerweise harmlos. Sie können aber das Surfverhalten des Online-Surfers, also Dein Verhalten im InterNet ausspionieren. . |
| Client | Das
Client/Server-Prinzip: Damit eine Zusammenarbeit zwischen dem eigenen und
einem externen Rechner funktioniert, ist spezielle Software erforderlich:
ein Programm auf dem externen Rechner, welches einen Dienst anbietet ("Server"
-> "Diener"), und ein Anwenderprogramm auf Ihrem PC, welches diesen Dienst
anfordert ("Client" -> "Kunde").
Ein Computer fordert eine Dienstleistung an, er ist der Client (der Gast). Ein Server (der Ober) nimmt die Bestellung entgegen und versucht, sie zu erfüllen. Im WWW tritt Ihr PC mit dem Browser als Client auf, während ein Server über die Leitung die Seiten schickt. . |
| Counter | ist ein Zählwerk, der alle Besucher der Homepage addiert. Für die Realisierung solcher Zugriffszähler (engl. Counter) sind meistens CGI-Skripte notwendig. Weil für private Homepages meistens keine CGI-Skripte erlaubt sind, gibt es kostenlose Zählerdienste |
| DAT | Digital Audio Tape - Auf diesem Tonband koennen digitalisierte Tonsignale aufgenommen |
| Defrag-
mentierung |
Die Datenträgerdefragmentierung
dient zur Beschleunigung des Festplattenzugriffes. Zusammengehörende
Dateien (Cluster) eines Programmes oder Ordners werden in der richtigen
Reihenfolge auf die Festplatte geschrieben.
Sie können die Defragmentierung verwenden, um Dateien und unbenutzten Speicherplatz auf Ihrer Festplatte neu zu organisieren, so daß Programme schneller ausgeführt werden können. In: START/PROGRAMME/ZUBEHÖR/SYSTEMprogramme |
| DHTML | DHTML steht für Dynamic
HyperText
Markup
Language.
Sie ist eine Weiterentwicklung der statischen Dokument- beschreibungssprache
HTML
(siehe auch HTML ). DHTML soll die Seiten
dynamischer d. h. veränderbarer machen und so zu attraktiveren Seiten
im WWW führen. DHTML ist ein Konkurrenzprodukt von Microsoft zu Java
aus dem
Hause Sun. |
| Diskette | Speichermedium mit 1.44 MB bei Windows oder DOS. Achtung - es gehen nur maximal 99 Dateien auf eine Diskette, egal wie gross die Dateien sind. Sonst kommt die Fehlermeldung: "datei xy" konnte nicht erstellt oder ersetzt werden. Das Verzeichnis oder die Datei konnte nicht erstellt werde. |
| DNS | Abk. für Domain Name
System,
dem Adressensystem auf TCP/IP basierenden Netzwerken wie Intranets
und Internet, das jede IP-Adresse einen eindeutigen hierarch- organisierten
Aliasnamen zuweist. m Internet hat jeder angeschlossene Computer einen
vierteiligen
Zahlencode als Anschrift (die IP-Adresse), beispiels- weise 178.33.92.212. Weil Namen und Begriffe einprägsamer sind, gibt es den Domain Name Service, kurz DNS. Sie könnten auch statt des Domainnamens direkt den Zahlencode eintippen und erhielten dieselbe WEbsite. |
| Domain | Klartext-Rechneradressen
setzen sich zusammen aus: <Rechnername>. <Domain>. <Top-Level-Domain>
Die Domain bezeichnet meistens die Organisation, zu der der Rechner gehört, Top-Level-Domains das Land (.de für Deutschland).Liste aller Top Level Domains - DomainRegistrierung Die Domain ist die Internet-Adresse in Buchstabenform im Gegensatz zur IP-Adresse, die nur aus Zahlen besteht. Die Domain besteht aus der host-Adresse und den thematischen (com, edu, org, net) und geografischen (de, uk, us, at, jp) Domain - Wenn dein Name Peter Muller ist, so wäre die URL zu deiner Domain : http://www.Peter-Muller.de/ |
| Download | wörtlich >herunterladen zum Lokalrechner<, Empfangen von Daten (Dateien, oft kleinere Programme). Abspeichern von Informationen durch Übertragen von Files. Viele Programme können so über die Telefonleitung vom Internet runtergeladen werden. |
| dpi - ppl - lpi | Die Auflösungszahlen für digitale Bilder. Näheres hier |
| Damit werden Briefe über die Telefonleitung kostenlos gesendet. Es vergehen nur einige Sekunden vom Absenden bis zur Ankunft der Email - auch wenn der Empfänger in Australien ist. Der Netscape - Communicator hat ein eigenes Email- Programm, den" Messenger ", das wunderbar mit POP3 arbeitet. | |
| Event-Handler | Ein Event-Handler ist ein Attribut eines HTML-Tags, das eine JavaScript-Funktion aufruft. Solche Event- Handler sind zum Beispiel onload= oder onmouseover=. Mit einem Event-Handler ist eine Web-Seite nicht mehr passiv, sondern reagiert auf Benutzereingaben. |
| Farbtiefe
einer Grafikdatei |
Die Farbtiefe gibt an, wie viele
Farben eine Grafikkarte auf dem Monitor darstellen kann. Auch Grafikdateien
haben eine Farbtiefe, also eine Maximalzahl verschie- dener Farben.
Eine Farbtiefe von 8 Bit bedeutet, dass maximal 2 hoch 8 gleich 256 Farben
möglich sind. 16 Bit entsprechen 2 hoch 16 oder 65.536 Farben.
Als echt- farbige Bilder (true color) werden oft Bilder mit 24 Bit Farbtiefe
bezeichnet: Das erlaubt fast 16,8 Millionen
verschiedene Farbtöne - mehr als das menschliche Auge unterscheiden kann. Für das Internet gilt die Faustregel: Je mehr Farben, desto größer ist die Datei. |
| Firewall | "Feuerschutzwand": Hard- oder Software,
die den Datenfluß zwischen einem öffentlichen und einem privaten
Netz kontrolliert und gegen unberechtigte Zugriffe schützt. Im Internet
oft als Proxy-Server
realisiert. |
| Freeware | Ist ein völlig kostenloses Programm. Im Gegensatz zu Shareware. siehe Shareware |
| Frames | Mit Frame (deutsch Rahmen) teilen
Sie das Browser- Fenster in unabhängige Bereiche auf.
Jeder Bereich zeigt eine eigene HTML-Datei an.
Der Communicator -HTML-Editor kann noch keine Frames erstellen. Der MS Internet Explorer selbstverständlich auch nicht. Das geht mit dem guten Shareware-Programm HOMESITE . http://www.allaire.com . Mit dem Frame-Befehl erzeugt man eigenständige Fenster auf der Browser-Oberfläche. Das bietet sich besonders an, wenn man mehrere Unterseiten hat. Von einer linken Hauptseite ( linker Frame ) kann man nun zu beliebigen anderen Unterseiten springen. Man klickt jeweils im linken Frame den Link an und es erscheint die gewünschte Seite im rechten Frame (also auf der rechten Seite des Monitors) BEISPIEL |
| FTP-Programm | (File
Transfer Protocol)
Mit WS_FTP http://www.ipswitch.com werden die einzelnen Dateien zum Server gesendet ( UPLOAD ). Voraussetzung ist, dass ein FTP-Zugang vom Provider geboten wird und dass man auch das Passwort erhalten hat. Es ist ein Dienst, der die Übertragung von Dateien im Internet ermöglicht. Näheres hier |
Hier
gehts weiter im Rundgang
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